Was die Studie an Erkenntnissen bietet.

Das Resultat von 200 rund zweistündigen Interviews ist eindeutig: Die Gesellschaft driftet auseinander. Noch nie war der Einzelne so auf sich gestellt wie heute. Weiterentwickeln kann sich jeder nur selbst. Gleichzeitig war der Einzelne auch noch nie so auf die Gemeinschaft angewiesen wie heute. Jeder steht auf den Schultern der Gemeinschaft. Diese Phänomene führen dazu, dass ein Teil der Gesellschaft Selbstverwirklichung und -bestimmung als Lebensinhalt wählt, während der andere Teil Solidarität in den Mittelpunkt stellt.

Wie sich etwas ändern könnte.

Eine Gemeinschaft entsteht durch ein gemeinsames Ziel. Welche Ideen sprechen sowohl Menschen, die Selbstverwirklichung verfolgen, als auch Menschen, die sich mehr Solidarität wünschen, an? Diese Ideen wirken verbindend.

„Entwickeln Sie mit uns Lösungswege zu sozialen Fragen der Gegenwart auf dem ZEITZEICHEN Kongress.”

Kongress

Hier erfahren Sie alle notwendigen Informationen über den Ablauf und den Inhalt des ZEITZEICHEN Kongresses für engagierte Bürger.

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Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden in Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

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